Die Sternenplaneten ihre Bedeutung
- Roswitha Gutierrez
- 27. Aug. 2020
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Dez. 2025
Betrachtet man Nachts den Sternenhimmel fallen neben Mond und Milchstraße zuallererst einige helle Sterne auf: Von den Planeten könnten es Venus, manchmal auch Merkur sein (die aber nur abends oder morgens am Himmel strahlen, oder Jupiter, Mars, Saturn, die zu Zeiten eine große Leuchtkraft erreichen. Fixsterne wie Sirius (der mit 8,7 Lichtjahren Entfernung zu den unserem Sonnensystem näher gelegenen Sternen zählt; unserem Sonnensystem am nächsten befindet sich Alpha Centauri mit 4,3 Lj Entfernung) oder Capella erregen wegen ihrer Helligkeit die Aufmerksamkeit. Das eindrucksvolle Sternbild Orion mit den Sternen Betageuze oder Rigel, der Nordstern, Cassiopeia (wegen seiner W-Form auch "Himmels-W" genannt), der große Bär (oder - Wagen) gehören zu den bekannteren Sternenkonstellationen.
Demgegenüber fällt der Sternhaufen der Plejaden (astronomische Bezeichnung: M45) nicht besonders auf. Lässt man den Blick über den Nachthimmel schweifen, verhält sich diese kleine Konstellation eher wie der blinde Fleck auf unserer Netzhaut. Unser schweifender Blick wird ihrer am einfachsten im Augenwinkel gewahr: Als wäre da ein kleiner Nebel eine unbestimmte, nicht festlegbare wolkige Helligkeit. Bei genauerem Hinschauen handelt es sich um eine Konstellation von sehr geringer Ausdehnung in der Nähe des Sternbildes der Hyaden, die das Sternbild des Stiers bilden, vom Aussehen eines Leiterwagens, wie M 45 auch in der Antike neben "Siebengestirn" und "Gluckhenne"... genannt wurde.
Dennoch spielt(e) diese Sternenkonstellation bei vielen Naturvölkern eine wichtige Rolle. Für indianische Kulturen, wie die der Cherokee sind sie heute noch wichtiger Bestandteil von Festen und grundlegend für die Termine ihrer Festtage. Es existieren in allen Kulturen weltweit Mythen, Erzählungen und Märchen über das "Siebengestirn". Auch Kulturen, wie die Sumerische haben ihren Jahreslauf nach dem Erscheinen der kleinen Sterngruppe der Plejaden am Osthorizont ausgerichtet. Der Astronom Johannes Kepler errechnete ich nur die Planetenbahnen, sondern näherte sich den Geschehnissen am Himmel auch fühlend. Die Harmonie des Universums beschrieb er in seinem Werk "De Harmonicis Mundi". Seine Aspektlehre wird heute noch von Astrologen benutzt.
So wie Johannes Kepler können auch wir uns einzelnen Sternen oder dem Sternhaufen der Plejaden fühlend nähern. Neben den befreienden, klärenden und erhebenden Erlebnissen, die jeder von einer Nacht unter den Sternen kennt, können wir uns auch gezielt den Energien einzelner Sterne und Sternenwesen zuwenden, und diese zu uns einladen. So gesehen ist plejadische Lichtarbeit nur ein konkreter Schritt, sich mit Sternenenergien
und -Wesen auseinanderzusetzen, von ihnen zu profitieren und ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Als ich die plejadischen Boten des Lichts zu mir einzuladen (herbeizurufen), war ich überrascht, wie schnell sie "zur Stelle" waren - so als hätten sie schon ewig darauf gewartet, mir beizustehen. Da sie auf meine Bitte hin noch nie ausgeblieben sind, und ohne jede Verzögerung immer erschienen sind, erlaube ich mir nun anzunehmen, dass wir wohl ein altes Team sein müssen, zumal die ersten plejadischen Mittler, die zu mir kamen, wie Kinder und Spielgefährten waren, verspielt und immer zu Scherzen aufgelegt und nicht ganz ernst. Irgendwie hatte ich bei ihnen das Gefühl, als würden sie ständig kuddern und lachen.
Diese nenne ich jetzt "meine plejadischen Freunde". Später kamen "erwachsenere" Lichtwesen von den Plejaden hinzu, die ich mütterlicher erlebte, und die einen größeren Überblick zu haben schienen.
Gerade wegen dieses unverzüglichen und einschlägigen Entrées, das mir die Plejadier bescherten, war ich erst mal skeptisch, obwohl ich merkte, dass mir jede "Sitzung" (was eigentlich eine "Liegung" ist) so gut tat. Ich erfreute mich zwar an der Wirkung der Interaktion mit ihnen, hatte aber doch meine Zweifel:


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